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Großer Feldtag Amatechnica in Russland

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Am 20. und 21. Juni 2017 fand erstmals ein russischer Feldtag Amatechnica in Samara statt. Es war die erste Großveranstaltung dieser Art, die Amazone in Russland durchgeführt hat.

Laut Dr. Viktor Buxmann, Amazone-Exportleiter für Russland, war die Entscheidung für diese Veranstaltung sehr gut gewählt, denn Russland zählt zu den wichtigsten Absatzmärkten für die Amazonen-Werke: "Amazone-Maschinen sind unter russischen Landwirten gut bekannt und werden stark nachgefragt. Mit dem Feldtag Amatechnica wollen wir dem großen Interesse der Landwirte für unsere Technik gerecht werden." Bisher hatte Amazone in Deutschland jährlich wiederkehrende Pflanzenbautage durchgeführt, auf denen sich zahlreiche russische Delegationen mit der Amazone-Technik bekannt machen konnten.

"In Deutschland haben wir vieles zu zeigen, worauf wir mit Recht stolz sind", so Dr. Buxmann, "aber es gibt auch gute Gründe, um auf Amazone in Russland stolz zu sein, vor allem auf das moderne Eurotechnika-Werk. Hier haben wir eine sehr effektive Produktion mit hohen Qualitätsstandards aufgebaut, um Amazone-Maschinen für den russischen Markt zu produzieren."

Insgesamt erwies sich der erste Feldtag Amatechnica in Russland als so großer Erfolg, dass die Veranstaltung zukünftig regelmäßig in Samara wiederholt werden soll. So kamen am ersten Tag rund 500 Fachleute aus 45 verschiedenen Regionen, am zweiten Tag rund 650, um an der Veranstaltung auf dem Gelände der Eurotechnika AG teilzunehmen.

Bei einer Werksbesichtigung konnten die Besucher die verschiedenen Montagelinien sowie das moderne Ersatzteil- und Bauteillager der Eurotechnika AG kennenlernen. Besonders groß war das Interesse für die jüngste, erst im Januar 2017 eröffnete Produktionshalle, in der die Scheibeneggen Catros, die Hochleistungssämaschinen Citan und Condor sowie der russische Bestseller, die Sämaschine Primera DMC, montiert werden. Neben der Werksbesichtigung umfasste das Programm eine wissenschaftlich-praktische Konferenz über intelligente Pflanzenbauverfahren sowie Workshops mit den Eurotechnika-Fachleuten. Besonders groß war das Besucherinteresse vor allem aber für die Feldvorführungen, bei denen die neuesten Amazone-Maschinen im praktischen Einsatz vorgestellt wurden.

Über das rege Interesse der Besucher freute sich auch Eurotechnika-Generaldirektor Vadim Smirnov. Während einer Ansprache führte er aus, dass die Eurotechnika AG heute zu fünf größten Landtechnikherstellern in Russland zählt: "Wir waren einer der ersten Hersteller in Russland, der den Weg der lokalen Produktion eingeschlagen und damit die richtige Wahl getroffen hat." Dank der großen Nachfrage nach moderner Hochleistungstechnik konnte die Eurotechnika ihre Produktion stark ausweiten. Auf diese Weise hat das Produktionsvolumen allein in den letzten zwei Jahren um 250 % zugelegt.